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Liebe Geschäftspartnerinnen
und Geschäftspartner,

einmal im Jahr die Zeit anhalten und die Kommunikation neu ausrichten. Ein solcher Workshop-Termin mit Ihrer Agentur ist ein wertvoller strategischer Boxenstopp. 

Regelmäßige Strategie-Sparrings schärfen Ihre Schlüsselbotschaften, adjustieren die Kanäle und Formate für Ihre Zielgruppen, ermitteln das angemessene Maß an Lautstärke und Sichtbarkeit. So werden Themen strategisch aufgebaut und in einen klaren Erzählbogen gebracht, der jedes Jahr etwas anders verläuft.

Am Ende stehen ein geschärftes Profil, belastbare Proof Points, eine optimierte Kanal- und Format-Matrix sowie ein realistisch getakteter Maßnahmen- und Redaktionsplan. Ein praktisches Playbook für sämtliche Kommunikationsmaßnahmen – vom C-Level-Statement über LinkedIn-Posts bis zu Fachartikeln und exklusiven Medienpitches. 

Solche Workshops schärfen übrigens auch die eigene Wahrnehmung unserer Kundinnen und Kunden. Antworten auf Fragen wie „Wofür stehen wir?“, „Welche Belege liefern wir?“, „Was unterscheidet uns?“ erzeugen Aha-Momente. Das Resultat: stärkere Botschaften und schnellere Entscheidungen.

Ein knapper Tag Investition, zwölf Monate Orientierung. Es darf Spaß machen. Sie bringen Ihr Wissen und Ziele mit. Wir moderieren, analysieren und strukturieren. Gemeinsam arrangieren wir daraus Kommunikation, die durchdacht und deshalb durchschlagend ist.

Viele Erkenntnisse bei der Lektüre unseres neuen Newsletters wünschen

Stefan Beste und Titus Kroder 

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8 Fokus

Bleiben Sie sichtbar!

Künstliche Intelligenz macht PR überflüssig? Im Gegenteil! Gute Inhalte und ihre Platzierung in den richtigen Kanälen sind gerade in Zeiten von KI wichtiger denn je.

Die rasante Verbreitung von künstlicher Intelligenz auf Basis von Large Language Models hat die Art, wie wir Informationen suchen, massiv verändert. Wer wollte das bestreiten?

Dass die KI nicht alles weiß, dass sie fehleranfällig ist und oft nur Standardantworten liefert, wo Spezialwissen und Kreativität gefragt wären, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Als erste Anlaufstelle für die Informationsbeschaffung ist sie dennoch nicht mehr wegzudenken. Darauf müssen sich Unternehmen und Organisationen einstellen.

Die KI ist ein eifriger Zeitungsleser

„Wer bitte liest denn in Zeiten von KI noch die Zeitung?“ ist ein gern geäußerter Satz. Unsere Antwort darauf lautet stets: „Die KI tut es!“

In einer aktuellen Studie wurden über eine Million Links aus den Antworten von generativen KI-Systemen analysiert. Demnach sind die drei wichtigsten Treiber der Sichtbarkeit Qualität, Aktualität und Autorität.

Qualitäts-Journalismus dominiert dabei. Etwa 94 Prozent der von KI zitierten Links sind unbezahlt, also „earned“. Und ungefähr ein Viertel aller Zitate stammt direkt aus journalistischen Quellen.



Auch die Aktualität der Informationen ist enorm wichtig. KI-Modelle bevorzugen neue Quellen. Mehr als die Hälfte aller Zitate stammt aus den letzten zwölf Monaten. Die höchste Zitationsrate erzielen Inhalte innerhalb der ersten sieben Tage nach ihrer Veröffentlichung.

KI-Systeme berücksichtigen die Autorität einer Domain. Das können große, bekannte Seiten sein, aber auch branchenspezifische Nischen-Websites, die bei Fachthemen als maßgeblich gelten.

Was bedeutet das nun für die Unternehmenskommunikation?
PR verliert durch KI nicht etwa an Bedeutung, sondern sie wird wichtiger denn je. Relevante Informationen müssen von der KI gefunden und hoch gewichtet werden. Andernfalls gehen sie im schwarzen Loch der Informationsüberflutung unter. Die Kommunikationsstrategie muss das berücksichtigen. Wer Kommunikation und PR vernachlässigt, findet in KI nicht statt und wird damit unsichtbar. 
8 Interview

Die Bildwelt ­– das Gesicht einer Marke

Wir haben unsere Art-Direktorin, Véronique Grassinger, gefragt, warum abgestimmte Bildwelten so zentral sind in der Kommunikation. 

Was verstehen wir unter einer Bildwelt in der Marketing-Kommunikation – und warum ist sie mehr als nur Optik? 

Nach drei Tagen erinnern sich Menschen an nur noch zehn Prozent einer rein textlichen Information. Kommt ein passendes Bild hinzu, steigt dieser Wert auf 65 Prozent. Marketing-Kommunikation ohne abgestimmte Bildwelt verschenkt also einen großen Teil ihrer Wirkung. Beim Reden werden ja auch wir Menschen erst mit Gesicht und Ausdruck vollständig wahrgenommen. Die Bildwelt funktioniert ähnlich: Sie gibt einer Marke Persönlichkeit, Wiedererkennungswert und Emotionalität.

Worauf müssen Unternehmen achten, damit ihre Bildwelt einzigartig ist und bleibt? 

Bildwelten sind empfindliche Wesen. Sie funktionieren wie ein Cocktail: Bildinhalte, Licht, Perspektiven, Farben und Stilistik – alle Zutaten müssen richtig dosiert werden, um miteinander zu harmonieren. Man sollte sich früh für eine Bildsprache entscheiden, aber auch immer wieder prüfen, ob sie noch die Kernbotschaften abdeckt. In der täglichen Anwendung ist wichtig, dass sie konsequent und formatgerecht auf allen Kanälen verwendet wird.



Gibt es eine Marke oder Kampagne, deren Bildwelt dich besonders beeindruckt – und warum? 

Große Marken wie Lidl schaffen es zum Beispiel, dass ihre Bildwelten sogar über viele Länder hinweg perfekt funktionieren. Die Design Manuals von so großen Marken sind kein starrer Katalog, sondern umfangreiche, lebendige Kompendien mit unzähligen Anwendungsbeispielen. Beeindruckend ist dabei: Sie lassen kaum Fragen offen, wann, wie, welche Bildgestaltung für welchen Zweck zum Einsatz kommt. Die konsequente Anwendung ist bei so detailliert festgelegten Bildwelten also schon quasi fest eingebaut.

Sie wollen wissen, was Véronique zu typischen Fehlern beim Umgang mit der Bildsprache oder KI in Bildwelten sagt? Schauen Sie doch gerne für das gesamte Interview auf unserem Blog vorbei. 

 
8 SCRIPT News    

Fondskongress 2026

SCRIPT Consult war wieder vor Ort, auf Deutschlands wichtigster Austausch-Plattform der professionellen Vermögensverwaltung. Netzwerken gehört für uns dort dazu. Die warnende Keynote von Nassim Taleb, die Umbrüche in der Fondsstrategie und die zahlreichen Appelle zu den aktuellen geopolitischen Herausforderungen zeigen aber auch eines: Die Anlagebranche – ein erheblicher Teil unserer Kundinnen und Kunden – muss derzeit auf nahezu tägliche Disruption vorbereitet sein.

Die große Bühne meistern

Öffentlich sprechen heißt, Inhalte vermitteln. Sie auch über Stimme und Körpersprache stark zu machen. Wussten Sie zum Beispiel, wie man seine Wohlfühlstimmlage findet oder die richtige Sprechge-schwindigkeit? Basierend auf der langjährigen Moderations- und Radioerfahrung von SCRIPT-Partner Titus Kroder, bieten wir ab jetzt Einzeltrainings für die optimale Wirkung bei Reden, Präsentationen und Pitches an. Erste Kundenstimmen sind begeistert!

Team SCRIPT verstärkt

Herzlich willkommen, Kimberly Wagner! Seit Februar verstärkt Kimberly SCRIPT Consult mit ausgewiesener Expertise in Kommunikation und PR für die IT-Branche sowie Social Media. Eine wertvolle Bereicherung für unser Team und unsere Projekte. Übrigens: Als angehende Segelflugpilotin bringt sie viel Wissen über die Luftfahrt mit – und ein paar spannende Geschichten vom Flugplatz. Schön, dass du da bist, Kimberly! 

www.script-consult.de
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