Was sind die wichtigsten Punkte, die unter Stressbedingungen geklärt werden müssen?
Jede Attacke verläuft anders – aber bestimmte Basics müssen vorbereitet sein. Wenn der Vorfall öffentlich wird, zählt die „Goldene Stunde“: Ein erstes Statement hilft, die Deutungshoheit zu sichern. Gleichzeitig müssen viele Stakeholder informiert werden, intern wie extern. Wer kommuniziert was, mit welchem Tonfall und wie oft? Diese Fragen werden im Training konkret durchgespielt und reflektiert.
Wie groß sind die Teams, die ihr trainiert – und wie läuft das Training ab?
Wir arbeiten mit Gruppen bis 15 Personen, die in Simulationen zu fünft agieren. Das Ganztagstraining beginnt mit einer Bestandsaufnahme, gefolgt von Übungen zu Wording und Ablauf. Nachmittags folgt die Simulation samt Feedback. Am Ende entsteht ein klareres Bild, wie ein Kommunikationsteam im Ernstfall organisiert sein muss.
Das ausführliche Interview findet ihr in unserem Blog.
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